Geteilte Bandbreite = x-fache Bandbreite

Ich komm ja technisch überhaupt nicht draus, aber die Idee find ich bestechend: Du hast 2 Megabit ADSL, der Nachbar hat 6 Megabit Cablecom, die WG untendran hat 512kBit Balcab, der Freak links 3 Megabit Hispeed. Macht zusammen 11einhalb Megabit. Was, wenn man die bündeln könnte und alle Gebündelten die ganzen 11einhalb brauchen könnten? Sind ja eh kaum je alle miteinander voll am Saugen. So oder ähnlich werden die Hacker von Mushroom Networks (!) und WiBoost gedacht haben. Und machten flugs draus ein Geschäft, kleine Kistchen zu bauen, die genau das erlauben. Schreibt jedenfalls die New York Times (und viele andere auch).

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NASA: All we are is dust from the stars…

Meine liebsten Sätze in den Presseunterlagen der NASA zur Rückkehr der Sonde:

Interstellar dust is ubiquitous in the space between the stars of the Milky Way Galaxy. The dust curtains huge areas of the sky; the broad, dark line across the length of the Milky Way that can be seen with the naked eye is a blanket of interstellar dust. The numerous but tiny particles carry nearly all of the atoms heavier than helium that are used to make new generations of stars, planets and even life. All of the atoms in our bodies were inside these grains before the Sun and planets formed.

Landen soll das Ding übrigens irgendwo auf der Utah Test and Training Range (UTTR), die sich irgendwo hier in dem weiss ausgewaschenen Gebiet befinden muss.

Was macht eigentlich die ‚Positive Psychologie?‘

Solche Dinge:

Die zweite ausgezeichnete Arbeit von Sandra Baumann und Iwana Städeli konnte belegen, dass durch herzhaftes Lachen beim Betrachten eines lustigen Films die Schmerztoleranz erhöht wird. Sie unterzogen Versuchspersonen einem Eiswassertest, bei dem die Hand  in eiskaltes Wasser gehalten wird und massen die Schmerztoleranz, indem sie genau verzeichneten, wie lange die Hand im Eiswasser verblieb. Anschliessend wurden die Probanden aufgefordert, sich einen lustigen Film anzusehen – die Auswahl bestand zwischen Monty Python oder Emil. Dabei wurden sie gefilmt. Im Anschluss an den Film wurde wiederum ein Eiswassertest durchgeführt. Die beiden Studentinnen konnten nachweisen, dass Häufigkeit und Intensität des echten Lächelns und Lachens während des Films die Schmerztoleranz im anschliessenden Eiswassertest erhöhte.

Was „Positive Psychologie“ ist? Das:

«Die positive Psychologie beschäftigt sich mit den psychologischen Aspekten des Lebens, die es lebenswerter machen. Die Blickrichtung zielt auf Phänomene der menschlichen Psyche, die im positiven Sinne angeschaut werden. Ein Beitrag der positiven Psychologie ist beispielsweise die Klassifizierung und Messung von Charakterstärken und Tugenden», sagt der Humorforscher Professor Willibald Ruch, der dem Fachbereich für Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik vorsteht.

Und wo betreibt man „Positive Psychologie“? An der Uni ZH

Kunst ist sexy

Kunstschaffende haben doppelt so viel Sex wie Normalsterbliche:

(Guardian) A survey comparing mental health and the number of sexual partners among the general population, artists and schizophrenics found that artists are more likely to share key behavioural traits with schizophrenics, and that they have on average twice as many sexual partners as the rest of the population.

kurioses abstruses geniales normales